Dienstag, 7. September 2010

Österreich - Tag 4 (Dienstag)

Heute Morgen, als wir aus dem Haus gingen, hatten wir diese Aussicht - und so sind wir mit der Gondel durch den Nebel auf den Gipfel gefahren:

Heute Vormittag haben wir den Berg "Kodok" auf dem Reiterkogel besucht. Kodok ist ein Kobold, der dem Clown Montelino (siehe gestern) die Mütze geklaut hat. Mit Hilfe der Kinder und Jugendlichen, die Mut und Ausdauer zeigen mussten, konnten an 10 Spielstationen Symbole erarbeitet werden, die dann mit Hilfe eines Codes zu einem Zauberwort übersetzt werden konnten.
- gesucht, Kodok, der Kobold
- der Weg
- die tapferen Helfer
- ... müssen auch mal Pause machen und sich ausruhen

- Station 1: Geheime Nachrichten: Die beiden Parabolscheiben waren ca. 25 m voneinander entfernt. Man konnte das Flüstern auf der einen Seite auf der anderen Seite hören.

- Station 2: Der sprechende Baum: man musste über diese Hängebrücke, um das gesuchte Symbol am Baum zu finden.

- Station 3: Wald der Schätze: In diesen roten Kästen waren die Schätze versteckt

Station 4: Die traurigen Felsen: Man musste versteinerte Tiere in der Landschaft finden (leider kein gutes Bild)

- Station 5: Im Spiegelwald: Im Spiegelbild konnte man den Fluchtweg erkennen und wissen, wo es weiter ging.

- Station 6: Flucht in der Steilwand: Man musste diesen Weg hinauf, einen anderen gab es nicht

- Station 7: Die dunkle Schlucht: Man musste durch diese dunkle Schlucht, die feucht, rutschig und dunkel war .... gruselig

- Station 8: Das Koboldhaus: durch ein Labyrinth im Inneren des Hauses musste man gehen, um einen weiteren Hinweis für das Lösungswort zu finden

Station 9: Das rote Auge: Durch ein Fernglas mit roten Gläsern musste man einen Hinweis finden (auch hier leider kein gutes Bild)

Station 10: Das Duell am Teich: an der Station 9 haben wir herausgefunden, dass Kodok kein Wasser mag. Mit einer Wasserpumpe hätten wir das letzte Symbol herausfinden können. Leider war die Wasserpumpe kaputt.

Zum Schluss haben wir das Lösungswort herausgefunden: HOCUS POCUS - an der Talstation haben die Kinder einen Sticker mit der Mütze von Montelino bekommen: FALL GELÖST!

Nach diesem Abenteuer wollten wir eigentlich "nur" noch mit einer anderen Gondel den Zwölferkogel hochfahren, uns umschauen und dann wieder runterfahren.

Die Aussicht von der Bergstation war schon grandios:

Fabian sah dann einen Berg und meinte nur: "Können wir noch da rauf?" Laut Schild dauerte es 45 min zum Gipfel und weil wir noch genug Zeit hatten, sind wir los - und wir haben es nicht bereut:
- das war unser Ziel: da oben (Höhenunterschied ca. 150 m):

Die Jungs sind hochgeprescht und hatten ihren Spaß - ich glaube nicht, dass sie 45 min gebraucht haben:

GESCHAFFT - alle sind oben auf 2113 m - den Eintrag ins Gipfelbuch haben wir auch getätigt:

Die BELOHNUNG: eine grandiose Fernsicht (und Muskelkater)

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